Im Ansatz der Körperzentrierten Psychologischen Beratung IKP geht es darum, den Kontakt zum Hier und Jetzt herzustellen. Das geschieht, indem wir nicht nur über Themen sprechen, sondern auch auf körperliche Empfindungen und Gefühle achten, die im Moment spürbar sind. So entsteht eine Verbindung zwischen dem, was gedacht wird, und dem, was im Körper erlebt wird. Der Begriff körperzentriert grenzt diesen Ansatz von einer rein kognitiven Gesprächstherapie ab. Die Methode orientiert sich an der Gestalttherapie. Weitere Infos dazu findest du auf dieser Seite oder auf der offiziellen Seite des Instituts für Körperzentrierte Psychotherapie IKP.
Ja. Alles, was du mir anvertraust, bleibt vertraulich. Ich unterstehe der Schweigepflicht – auch gegenüber Behörden oder Gerichten. Dein Vertrauen hat hier seinen geschützten Raum.
Es kommen auch Menschen zu mir, nachdem sie bereits therapeutische Vorerfahrungen gemacht haben – sei es in Gesprächstherapie, in einer Klinik oder in anderen Settings. Meine Arbeit versteht sich nicht als Ersatz, sondern als eigenständiger Zugang, der neue Perspektiven eröffnen kann. Sie ergänzt oft, was vorher war – oder setzt an einem anderen Punkt an.
Ja, in solchen Fällen kann eine begleitende Beratung sinnvoll sein. Ob das in deiner Situation passt, klären wir im persönlichen Gespräch. Wenn du bereits in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung bist, braucht es für eine Zusammenarbeit eine gegenseitige Schweigepflichtentbindung. So kann – falls nötig – ein Austausch mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten erfolgen, der dich unterstützt.
Der Fokus meiner Arbeit liegt auf Einzelbegleitung. In bestimmten Fällen kann es jedoch sinnvoll sein, eine zweite Person punktuell einzubeziehen – etwa zur Klärung einer Beziehungssituation oder im Rahmen eines Prozesses. Ob das passt, klären wir gemeinsam.
Ja. Du musst kein fertiges Thema mitbringen. Gerade in der ersten Sitzung kann es darum gehen, Orientierung zu finden, Worte zu geben, was noch vage ist, und gemeinsam zu erkunden, was dich innerlich bewegt. Manchmal reicht es, dass du spürst: Es passt gerade etwas nicht. Der Rest darf sich im Gespräch entfalten.
Gerade Männer erleben es oft als ungewohnt oder herausfordernd, über Gefühle, Verletzlichkeit oder innere Spannungen zu sprechen. Es ist in Ordnung, wenn du nicht sofort in Worte fassen kannst, was los ist – oder wenn Nähe sich erstmal fremd anfühlt. Ich arbeite ruhig, ohne Druck, und begleite dich mit Klarheit und Respekt. Du musst nicht vorbereitet sein, um willkommen zu sein.
Die Abrechnung erfolgt nicht monatlich, sondern pro Beratungssitzung. Wenige Tage nach der letzten Sitzung wird die Rechnung mit QR-Einzahlungsschein an die vereinbarte E-Mail-Adresse zugestellt. Die Zahlungsfrist beträgt zehn Tage ab Zustellung der Rechnung bzw. ab Rechnungsdatum.
Ja. In der Rechnungsmail findest du einen separaten Twint-Link, über den du direkt bezahlen kannst. Der QR-Code auf der Rechnung ist für Banküberweisungen gedacht und kann mit Twint nicht verwendet werden.
Bitte beachte: Bei Twint fallen kleine Transaktionsgebühren an (1,35 % plus CHF 0.30 pro Zahlung). Wenn du lieber gebührenfrei bezahlen möchtest, kannst du das jederzeit per Banküberweisung tun.
Nein. Die Sitzungen werden nicht von der Krankenkasse übernommen und müssen privat bezahlt werden. Psychologische Beratung gilt als präventive Unterstützung und fällt nicht unter die kassenpflichtigen Leistungen. Eine Abrechnung über die Grund- oder Zusatzversicherung ist daher nicht möglich. Manche erleben gerade die Eigenverantwortung beim Bezahlen auch als Teil des Prozesses – sie stärkt die Verbindlichkeit gegenüber sich selbst.
Für Einzelsitzungen biete ich keine Ratenzahlung an.
In Einzelfällen ist es möglich, die Zahlungsfrist an persönliche Bedürfnisse oder finanzielle Möglichkeiten anzupassen. Bitte sprich mich frühzeitig und offen darauf an – gemeinsam finden wir eine Lösung.